Samstag, 22. August 2015

Naaaaaa, du bist aber ein heißes Schneckchen!

Höhö, Freunde der flachen Anmachsprüche, ich hab hier ein paar richtig heiße Teile für euch!
Morgen steht ein Grillnachmittag bzw -abend an und da man mich mit Wurst und Fleisch nicht so hinterm Grill hervorlocken kann, bring ich statt dessen eine supertolle Beilage mit. Mit Käse, Lauch und Salami gefüllte Hefeschnecken, legga kann ich nur sagen.

Für ca. 16 Schnecken braucht ihr:
• 500 g Mehl
• 1 TL Salz
• 50 g Butter
• 225 ml Milch
• 1 Hefewürfel
• 1 Ei
• 1 Bund Lauch
• 100 g Salami (Schinken geht natürlich auch, aber ich find Schinken oll)
• 200 g geriebenen Käse
• etwas Öl

Vermischt für den Teig zuerst das Mehl und das Salz. Schmelzt in einem kleinen Topf die Butter, gebt dann die Milch dazu und erwärmt diese. Zerbröselt die Hefe und rührt solange bis sich diese aufgelöst hat. Gebt das Gemisch sowie ein Ei zum Mehl und verknetet alles zu einem schönen Teigklops. Lasst diesen für wenigstens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen.
Schneidet in der Zeit den Lauch und die Salami in kleine Ringe bzw. Würfel.

Rollt den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus, ca. 30 x 24 cm.
Bestreicht den Teig mit etwas Öl und bestreut ihn dick mit dem Belag.
Rollt den Fladen dann vorsichig von der kurzen Seite her auf.
Keine Sorge, alles was vom Belag rausfällt, könnt ihr einfach wieder reinstopfen ^^
Schneidet die Teigwurst dann in ca. 3 cm dicke Stücke.
Heizt den Backofen auf 200°G vor.
Setzt jetzt die einzelnen Schnecken auf ein Backblech. Ihr könnt sie jetzt noch in Form bringen, bei mir wird der Teig beim Schneiden immer so zusammengedrückt. Und alles was rausgefallen ist, könnt ihr jetzt noch oben auf die Schnecken streuen.
Lasst die Schnäckschen für 15 bis 20 Minuten backen und dann wird gegessen!
Bzw in meinem Fall für Fotos drapiert und dann unter Verschluss gehalten bis zum Grillen ^^


Viel Spaß beim Nachmachen!

Kommentare:

  1. Hmm, Du bist ja ein richtiges Küchenwunder! Und schöne Fotos davon.
    Damit hab ich es nicht so, es musz was aufn Tisch, aber Spasz macht mir das nicht unbedingt -

    Das mit den Collagen hab ich früher übrigens auch nicht verstanden, wieso man was zerreiszen soll, was da ist als Ganzes.
    Ich hab das auch erst viel später, so Mitte 40, angefangen. Das hat einerseits etwas mit Lebensbrüchen und Erinnerungsfetzen zu tun, andrerseits auch wieder mit gewissen Texten, also z.B. den Büchern von Friederike Mayröcker, bei mir. Das sind ja auch eher Gewebe aus Bruchstücken und Satzfetzen, nicht so leicht zugänglich, aber das kann man meditativ betrachten und es entsteht etwas Neues daraus, das bei jedem anders sein kann. Als ich sowas gelesen hatte, hab ich angefangen, Collagen zu machen. Schwer zu erklären.

    Ein schönes WE wünscht Dir
    Mascha (die gerne mal zum Essen vorbeikäme )

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    1. Bei den Fotos mühe ich mich noch ab, muss ja trotz der schlichten weißen Teller nach was aussehen ^^
      Ich glaub, beim nächsten Mal versuch ich die mit Mais, Salami und etwas Tomatenmark, wie kleine Pizzen.

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